CORMO Deckerde

Cormo hat die Funktion von Deckerde in der Fruchtkörperbildung analysiert, Materialengineering betrieben und in mehrjähriger Arbeit CORMO-Deckerde entwickelt.
Unsere Rezepturen wurden über 3 Jahre von führenden Testzentren der Champigonindustrie geprüft. Ausgewählte Varianten ergaben gegenüber den landesüblichen Standards einen Mehrertrag von bis zu 10%. Der Mehrertrag war in diesem Versuch für einzelne Varianten statistisch signifikant und wurde in weiteren Versuchen bestätigt. Die geringe Standardabweichung (Std) bestätigt die homogene Qualität der CORMO-Deckerde.
CORMO-Deckerde erfüllt alle Ansprüche, die einen problemlosen Umstieg in Richtung «torffrei» ermöglichen, insbesondere gleiches Materialhandling und gleiche Betriebsparameter beim Champignonproduzenten. Die nachhaltige CORMO-Deckerde entspricht einem Kundenwunsch und erfüllt alle heutigen und zukünftigen Produktionsstandards. CORMO Deckerde – besser als Torf!

Aktuell

Moor

Initiative Torfverbot in Frankreich

 Der französischen Nationalversammlung wurde im Oktober 2020 der Gesetzesvorschlag Nr. 3291 eingereicht. Dieser sieht vor, dass der inländische Abbau von Torf ab Ende 2021 und der Import von Torf innerhalb von 6 Monaten nach Annahme des Gesetzes verboten wird. Die betroffenen Sektoren führen als Gegenargumente auf, dass es für einige Anwendungen keine Ersatzstoffe gebe und das Gesetz nur zu einer Verlagerung der französischen Produktion ins Ausland führe.

Gesetz Torfminderung Schweiz

In der Schweiz ist im Zusammenhang mit der Einführung des CO2-Gesetzes im Sommer 2021 auch ein schrittweiser Torfausstieg vorgesehen. Den betroffenen Produktionsbetrieben von Gemüse und Champignon soll im Rahmen von Branchenvereinbarungen eine Übergangsfrist von 4 Jahren gewährt werden.

Preismonitor

Gemäss Brancheninsidern steigen die Preise von Schwarztorf ab den Extraktionswerken derzeit um jährlich ca. 8%. Die Preissteigerungen stehen in Zusammenhang mit Produktionsrückgängen in Deutschland und Irland sowie anhaltenden Niederschlägen im Baltikum, welche den Abbau z. T. verunmöglicht haben.